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Grußwort der Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV, Birgit Hesse

Grußwort der Kulturministerin Brigit Hesse zum Schönberger Musiksommer 2018

Liebe Musikbegeisterte,

wenn es im Sommer heißt „Schönberg spielt auf“, dann zeigt sich das Programm dieses Festivals ganz im Geiste der schönsten Jahreszeit: blumenwiesenbunt und sonnenstrahlenwarm.
Ob Sie nun im Juni „Alte Musik mit jungen Gefühlen“ beleben lassen, im Juli der „Russischen Seele“ nachspüren oder im September Ihrer „Romantischen Sehnsucht“ erliegen – in diesem Heft wird jeder und jede eine Darbietung finden, die nicht nur bis in die lauen Nächte, sondern auch im Herzen nachklingt. Zwischen klassischen Tönen von Harfe oder Klavier und kernschmelzendem Crossover können Sie die vielen Seiten und Saiten des Schönberger Musiksommers entdecken.

Für mich immer wieder das Besondere: Auch an die Jüngeren und Jüngsten richtet sich das Programm. So süß wie „Die Marzipanpiraten“ beim SOS-Kinderkonzert hat sicherlich noch kein Seeräuber geentert, und das Jugendkonzert verspricht mit dem Titel „Lebenslänglich frohlocken“ ein nachhal(l)tiges Unterfangen zu werden.
Die Partnerschaft mit der Amadeu Antonio Stiftung und den SOS-Kinderdörfern ist eine nicht mehr wegzudenkende Säule des Musiksommers. Beiden danke ich für Ihr Engagement – genauso wie den vielen anderen Förderern und den zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich für das Zustandekommen eines erneut grandiosen Festivals einsetzen.

Ich wünsche Ihnen allen einen Sommer voller musikalischer und zwischenmenschlicher Begegnungen in der St.-Laurentius-Kirche & dem Schönberger Musiksommer eine strahlende 32. Saison.

Birgit Hesse
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV

Impressionen

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Dann finden Sie hier eine kleine Auswahl an Impressionen aus unseren Konzerten.

Bilder

Kunstausstellung

Take Five

Broder Burow – Objekt, Skulptur
Rainer Fest – Skulptur
Karin Schröder – Installation, Zeichnung
H.W.H. Hundrich – Skulptur, Installation, Zeichnung
Holger Stark – Installation

 

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 26. Juni, 20.00 Uhr
Ort: St.-Laurentius-Kirche Schönberg /Mecklenburg
Ausstellungsdauer: 27. Juni bis 22. September 2018
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr (unter Vorbehalt) und vor und nach den Konzerten
Führungen durch die Ausstellung: jeden 1. Dienstag des Monats, 19.00 Uhr durch die Kuratorin Annette Czerny sowie nach Absprache.
Künstlergespräche: Montag, 20. August um 18.00 Uhr mit H.W.H. Hundrich

Weitere Gespräche mit Karin Schröder und Holger Stark im September in Planung. Termine unter www.schoenberger-musiksommer.de

 

Take Five

Objektkunst, Skulptur, Installation – die für die diesjährige Ausstellung in der St.-Laurentius-Kirche im Rahmen des Schönberger Musiksommers ausgewählten Positionen zeigen einen repräsentativen Querschnitt der zeitgenössischen Bildhauerei.

Die unterschiedlichsten Materialien wie z.B. Baumwollfäden, Stein, Sperrholz, Beton, Kunststoff, wandeln sich durch verschiedenste Verarbeitungsformen, Konzepte und Motive zur „Raumkunst“, die mit Ortsbezügen und der Herstellung von Kontexten arbeitet.

Der für Ausstellungen nutzbare Bereich in der St.-Laurentiuskirche wurde im Jahr 2015 durch den Raum im Glockenturm erweitert und wird seitdem für Installationskunst bzw. „Ausstellungen in der Ausstellung“ genutzt.

In diesem Jahr wird sich der Künstler Holger Stark mit den ortsbezogenen und architektonischen Besonderheiten des Glockenturms auseinandersetzen und für diesen ein spezielles Raumkonzept entwickeln. Für dieses Ausstellungsvorhaben wählte der Künstler den Titel „nicht ein noch aus“.

Die Künstlerin Karin Schroeder beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit den Übergängen zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und dem Unvorhersehbaren, das entsteht, wenn man einem Handlungsprinzip konsequent folgt.

Für den Künstler H. W. H. Hundrich ist die metamorphologische Übertragung der zwei- in die dreidimensionale Linien-, Farb- und Formensprache – von der Malerei zur Skulptur - Inhalt seiner kontinuierlichen künstlerischen Auseinandersetzung. Mit seinen Polyester-Fiberglas-Skulpturen realisiert er die Absicht, diesen den künstlerischen Ausdruck von Aquarellen zu verleihen – Transparenz, Leichtigkeit, Lichtsensibilität.

Verbindung, die Suche nach Räumen zwischen den Gegensätzen, nach der Darstellung des Nicht-Sichtbaren, die Verbindung zwischen scheinbar Nichtvereinbaren sind Themen, um die der zentrale Begriff der Kunst von Rainer Fest kreist. Häufig sind es Paare - aus Stein oder in Beton gegossen - die wie Symbole der verborgenen Einheit, der Zusammengehörigkeit der Pole anmuten.

Immer wieder lässt sich auch Broder Burow von den räumlichen Gegebenheiten einer Ausstellungssituation inspirieren und untersucht die Wirkung der Form auf den Raum. Das von ihm bevorzugte Material Holz lotet er auf die Möglichkeiten der spezifischen Oberfläche und Struktur aus. So zersägt er verleimte Holzplatten mit kurvigen Schnitten, schichtet die daraus gewonnenen Flächen übereinander und lässt sie zu organisch anmutenden Körpern wachsen oder bringt seine Skulpturen, auf der Spitze balancierend, an die Wand gelehnt, in ein empfindliches Gleichgewicht, wodurch sie den Raum dynamisieren.

Konzept: Annette Czerny

wir danken unseren partnern

Konzertförderer

Unterstützer und Freunde

Die Ev. Kirchgemeinde Schönberg als Veranstalterin bedankt sich herzlich für die Unterstützung sowie für die umfangreiche Hilfe zahlreicher Personen und Institutionen, der im Hintergrund Tätigen, bei den Künstlern und natürlich nicht zuletzt bei Ihnen, unseren Gästen.