Das Gedicht „Ewig is dei Heimat“ wurde von der mecklenburgischen Band „Reuters Fritzen“ vertont und wird am 24. September 2016, 18 Uhr im Rahmen des Ausstellungsprogramms „CREDO II - Heile Welt“ uraufgeführt.
Das Gedicht wurde von C. Ohde (1902 - 1961) geschrieben.
Zuvor tritt Enkelin Annette Czerny mit ihrem Großvater in einen symbolischen Dialog. Schauspieler Ludwig Christian Glockzin verkörpert Carl Ohde.
Die aktuelle Ausstellung “Credo II  -  Heile Welt“ beschäftigt sich u.a. mit den Auswirkungen von Krieg und Vertreibung in Vergangenheit und Gegenwart.
  • Begrüßung und Einführung: Olaf Both, Leiter des Volkskundemuseums/Schönberg
  • Symbolischer Dialog zwischen Carl Ohde (verkörpert durch Ludwig Christian Glockzin) und Enkelin Annette Czerny
  • Uraufführung des vertonten Gedichtes: "Ewig is dei Heimat" mit "Reuters Fritzen
Beginn: 18 Uhr, St.Laurentiuskirche zu Schönberg
Zur Veranstaltung wird ein Heft mit Gedichten von Carl Ohde erscheinen.
Förderer: Ehrenamtsstiftung, Minsiterium für Wissenschaft, Bildung und Kultur sowie Landkreis NWM

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