Was uns bewegt - Schönberger Musiksommer; Foto: Heiko Preller

Menschen, Musik und Begegnungen


Impressionen 2018

Das war der diesjährige Schönberger Musiksommer in Bildern

Alles Wandel - Betrachtungen zum Wandelkonzert

Wandel lernen

Wir kennen Wandel. In Sprichworten. Handel ist Wandel. Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Wir beobachten den Wandel. In der Natur. Die Jahreszeiten wechseln alle drei Monate. Ein bunter Schmetterling war vorher eine unscheinbare Raupe. Das hässliche Entlein wurde ein stolzer Schwan.

Wandel, Veränderung oder auch neudeutsch Change. Heute wird Veränderung zuerst gemanagt. Da gibt es Prozesse, Verfahren, Vorgehensmodelle. Permanente Veränderung ist gut, sagt die Managementliteratur.
Doch Wandel und Veränderung macht uns auch Angst. Was wird kommen? Wo werden wir hingehen? Was werden wir erleben? Kommen wir dann noch zurecht, wenn die neuen Zeiten, Verhältnisse und Umstände da sind?

Am ehesten gelingt das, wenn wir für uns selber in Bewegung bleiben, uns auf Neues einlassen, ab und zu mal was Anderes probieren als sonst.
Einen anderen Weg zur Arbeit fahren. Ein neues Rezept beim Kochen ausprobieren. Beim Einkaufen einen anderen Weg durch den Supermarkt gehen.
Wir können wandeln lernen. Wandeln lernen mit allen Sinnen. Dafür steht das Wandelkonzert des Schönberger Musiksommers. Es wandelt sich die Musik, von Bach bis zur Moderne. Es wandeln sich die Orte, vom offenen Altarraum bis zum intimen Platz unter der Empore. Es wandeln sich Musiker, von solistisch bis orchestral. Und wir wandeln mit, verändern unseren Platz, von dem wir das Geschehen beobachten. Verändern die Entfernung, sind ganz nah dran am Geschehen oder weit entfernt.

Üben wir uns – im Wandel – mit allen Sinnen. 

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